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Wasserkissen

Veröffentlicht am 21. Februar 2013

Neben der Lattenrost-Matratze-Kombination sollte auch das Kopfkissen auf den eignene Körper abgestimmt werden. Wer häufig Nackenverspannungen und Nackenschmerzen hat, sollte mal ein Wasserkissen ausprobieren. Ein Wasserkopfkissen enthält einen Wasserkern, der von weichem Schaumstoff umgeben ist. Mit dieser Kombination erfüllt das Kissen perfekt die Anforderungen, die an es gestellt werden: die Stützung der Nackenpartie sowie ein anpassbares weiches angenehmes Betten des Kopfes. Die meisten Nackenstützkissen sind relativ starr und passen sich nicht einer sich ändernden Kopfposition an. Dies ist natürlich ein Nachteil, da sich der Mensch während des Schlafes sehr oft hin und her bewegt. Hier zeigt sich das Wasser überlegen, denn es fließt um die neue Kopfposition herum und passt sich so jeder neuen Situation an. Darüber hinaus kann es den Kopf aber immer optimal stützen, so dass die Halswirbelsäule nicht abknicken kann. Wenn dies passiert, leidet man oft hinterher unter Nackenschmerzen.

Wasserkissen Härtegrad

Ein weiterer positiver Aspekt eines Wasserkissens ist der individuell einstellbare Härtegrad dadurch dass beliebig viel Wasser in das Kissen gefüllt werden kann. Natürlich kann nur Wasser bis das Fassungsvermögen erreicht ist eingefüllt werden, außerdem sollte eine Mindestmenge eingefüllt werden, damit das Prinzip des Wasserkissens überhaupt funktioniert. Da so ein Wasserkissen überlicherweise 30 - 40 € kostet, kann durchaus mal ausprobiert werden, ob man auf so einem Kissen schlafen kann und ob es die Nackenschmerzen tatsächlich reduzieren kann. Viele Erfahrungsberichte lauten positiv und meistens wird das Wasserkissen weiterempfohlen.

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